JLS - Unterricht in Corona-Zeiten

Der Unterricht in der Johannes-Landenberger-Schule (JLS) erfolgt entsprechend den jeweils aktuellen Verordnungen des Kultusministeriums.

Johannes-Landenberger-Schule (JLS)

Sonderberufs- und Sonderberufsfachschule

Die Johannes-Landenberger-Schule ist die private gewerbliche, kaufmännische, haus- und landwirtschaftliche Sonderberufs- und Sonderberufsfachschule in Trägerschaft der Diakonie Stetten. Sie hat Standorte in Waiblingen, Esslingen, Schwäbisch Gmünd und Aalen.

Zurzeit besuchen ca. 1.100 Schülerinnen und Schüler an den verschiedenen Standorten die Johannes-Landenberger-Schule.

Die Johannes-Landenberger-Schule (JLS) ist eine Sonderberufsschule in Trägerschaft des Geschäftsbereiches Berufliche Bildung der Diakonie Stetten. Schüler*innen mit Förderbedarf im im Förderbedarf Lernen finden hier gute Unterstützung.

Lehrkräfte mit sonderpädagogischer Qualifikation

Die JLS ist eine Berufsschule mit sonderpädagogischer Ausrichtung.
Konkret bedeutet das: Es wird in kleinen Klassen unterrichtet, mit durchschnittlich 8 Schüler*innen. Um für die Arbeit mit den Schüler*innen eine solide Beziehungsebene als Basis für den Unterricht zu ermöglichen, pflegen wir das Klassenlehrerprinzip – je Klasse unterrichten maximal zwei Lehrkräfte. Damit dies professionell gelingt, sind unsere Lehrkräfte ausgebildete Sonderschullehrer*innen oder haben sonderpädagogische Zusatzqualifikationen.

Zusatzangebote für den individuellen Bedarf

Neben dem regulären Unterricht bieten wir verschiedene, auf den individuellen Bedarf abgestimmte Förderangebote an: Das reicht von gezielter Lernförderung, Zusatz- und Stützunterricht über Sprachförderung sowie Angeboten zur motorischen Förderung bis hin zu lerntherapeutischen Angeboten. Wir wollen unseren Schüler*innen in ihrem Tempo genügend Zeit zur Übung und Entwicklung ermöglichen, Erfolgserlebnisse und Freude am Lernen vermitteln, individuell begleiten und dabei unterstützen, Lernstrategien zu erarbeiten.

Optimale Vorbereitung auf eine erfolgreiche Abschlussprüfung

An der JLS wird der Unterricht den Erfordernissen des Personenkreises angepasst. Wir prüfen genau, welche Förderbedarfe jede*r einzelne Schüler*in mitbringt, um die Unterrichtsinhalte optimal vermitteln zu können. Jede und jeder soll genau die Hilfe bekommen, die sie oder er braucht. Wir gehen in kleinen Schritten vor und lassen den Schüler*innen ausreichend Zeit, das Geübte zu verstehen. Grundlegende Unterrichtsprinzipien sind Anschaulichkeit und Handlungsorientierung. Dazu ist es von besonderem Vorteil, dass Betrieb und Schule eng zusammen arbeiten. So können beispielsweise Lehrkräfte in den Lernfeldern vor Ort in der Werkstattarbeit dabei sein und anschließend im Berufsschulunterricht gezielt auf das in der praktischen Arbeit Vermittelte eingehen.

Berufsschullehrer*innen sind fester Bestandteil des Förderteams

Die JLS ist nicht Schule allein. Die Lehrer*innen agieren in der Förderung der Teilnehmenden als Einheit in den Förderteams mit den Mitarbeiter*innen der Ausbildung, der Sozialpädagogik, des Internates und des psychologischen Fachdienstes. 

Das Vorqualifizierungsjahr Arbeit/ Beruf (VAB) an der Sonderberufsfachschule ist ein Vollzeitschuljahr. Die Schüler*innen können in diesem Jahr den für sie passenden Ausbildungsberuf finden und werden auf die Anforderungen in einer dualen Berufsausbildung vorbereitet.
Die Schüler*innen erproben beim fachpraktischen Unterricht in Werkstätten ihre beruflichen Fähigkeiten. Zusätzlich findet - wie in der Ausbildung - Theorieunterricht statt. 

Das zeichnet den Unterricht des VAB an der Sonderberufsfachschule besonders aus:

  • Unterricht in kleinen Klassen (8 - 12 Schülerinnen und Schüler).
  • In der Regel unterrichten nicht mehr als 2-3 Lehrkräfte in der Klasse.
  • Der Unterricht in den Werkstätten ist sehr praxis- und handlungsorientiert.
  • Viele Unterrichtsinhalte orientieren sich an der Lebenswirklichkeit der Schüler*innen und fördern die Alltagskompetenzen.
  • Durch projektorientiertes Arbeiten wird das selbstverantwortliche Lernen der Schüler*innen gefördert.
  • Die Entwicklung der Selbständigkeit und Leistungsbereitschaft wird besonders gefördert.
  • Der Unterricht bereitet auf die Anforderungen in einer Berufsausbildung vor, damit diese später erfolgreich absolviert werden kann. 
  • Viele praktische Erprobungen und Praktika unterstützen bei der Berufsentscheidung und beim Berufseinstieg. 
  • Neben dem regulären Unterricht bieten wir  individuelle Lernförderung, Zusatz- und Stützunterricht.
  • Am Ende des Jahres findet eine Abschlussprüfung in Form einer Projektprüfung statt.
  • Unsere Schüler*innen werden gut auf die Prüfungen vorbereitet.
  • Es besteht die Möglichkeit, die Zusatzprüfung zum Erwerb des Hauptschulabschlusses abzulegen.

VAB-Klassen gibt es an unseren Standorten in Esslingen, Schwäbisch Gmünd, Aalen und als VAB-O in Waiblingen.
Die Anmeldung erfolgt über das jeweilige Schulsekretariat der Johannes-Landenberger-Schule des Standortes.

 

Bei AV dual arbeitet man mit dem Kopf und mit den Händen. Man lernt seine handwerklichen Talente kennen und macht täglich neue Erfahrungen in der Werkstatt und in Praktika draußen in der „echten“ Arbeitswelt.
Man kann sich dabei intensiv auf einen schulischen Abschluss und auf eine duale Ausbildung vorbereiten.

Wenn man Kenntnisse in der englischen Sprache hat, kann man einen Abschluss mit Englisch anstreben.

In kleinen Lerngruppen können wir auf individuelle Stärken und Schwächen eingehen. In der offenen Lernzeit kann man in seinem eigenen Lerntempo Inhalte erarbeiten oder Rückstände aufholen. Lernberater/-innen unterstützen, wenn man besondere Hilfen braucht.

Die AV dual gibt es nur an unserem Standort in Waiblingen.

Die 11-monatige Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BVB) hilft dabei, den geeigneten Ausbildungsberuf zu finden und den Einstieg in eine Ausbildung oder in eine Arbeit vorzubereiten und zu erleichtern. Dabei erproben die Teilnehmer*innen ihre fachpraktischen beruflichen Fähigkeiten in Werkstätten des Berufsbildungswerkes.
Und wie in der Ausbildung findet an einem Tag Schulunterricht an der Johannes-Landenberger-Schule JLS statt.

Das zeichnet den Berufsschulunterricht für BvB- Teilnehmer*innen an der JLS besonders aus:

  • Unterricht in kleinen Klassen (8 - 12 Schülerinnen und Schüler).
  • In der Regel unterrichtet nur eine Lehrkraft den gesamten Berufsschulunterricht in der Klasse.
  • Der Unterricht sehr praxis- und handlungsorientiert.
  • Unterrichtsinhalte orientieren sich an der Lebenswirklichkeit der Schüler*innen und fördern die Alltagskompetenzen.
  • Der Unterricht bereitet  auf die schulischen Anforderungen in einer Berufsausbildung vor, damit die Berufsschule später erfolgreich absolviert werden kann. 
  • Durch Projektorientiertes Arbeiten wird das selbstverantwortliche Lernen Schüler*innen gefördert.
  • Die Entwicklung der Selbständigkeit und Eigenverantwortung wird besonders gefördert.
  • Neben dem regulären Unterricht bieten wir  individuelle Lernförderung, Zusatz- und Stützunterricht.
  • Es besteht die Möglichkeit, die Zusatzprüfung zum Erwerb des Hauptschulabschlusses abzulegen.

Die Anmeldung zu der Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme erfolgt über die zuständigen Berufsberater*innen der Agentur für Arbeit.

Lernplattform Moodle

Schüler*innen und Lehrer*innen der Johannes-Landenberger-Schule nutzen die Lernplattform Moodle.
Für Fragen oder Anregungen zu Moodle erreichen Sie h unsere Ansprechperson per Mail.

Sie sind bereits zugangsberechtigt und wollen sich anmelden? Dann starten Sie direkt hier

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Qualität

Die Einrichtung ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 und besitzt das Trägerzertifikat nach AZAV.